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Ausbildung und Qualifizierung von Pflege- und Palliativfachkräften

10. November 2017
Symbolbild: pixabay
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Wolfsburg. Nach Informationen der CDU Wolfsburg, setzte sie sich bei ihrem Parteitag im Juni intensiv mit dem Thema Pflege- und Palliativfachkräfte auseinander. Der Fachkräftemangel in diesem Bereich werde zum Problem für die Bürger Wolfsburgs. Die Zahl der Pflegebedürftigen wachse jährlich und schon jetzt sei eine angemessene Versorgung nicht mehr möglich.

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„Dies gilt auch und insbesondere in der Notfall- und Palliativversorgung! Wir müssen uns als Stadt der Problematik annehmen und ein umfassendes Konzept auf die Beine stellen“, bekräftigt die sozialpolitische Sprecherin der CDU, Ludmilla Neuwirth.

Die CDU-Ratsfraktion hat nun einen Antrag gestellt in welchem sie die Verwaltung beauftragt, eine Initiative zur Ausbildung und Qualifizierung von Pflege- und Palliativfachkräften zu starten.

Gründung einer Arbeistgruppe

Konkret schlagen die Christdemokraten folgenden Weg vor: Als erstes die Gründung einer Arbeitsgruppe aus Vertretern der Politik, Verwaltung und den Trägern der ambulanten- und stationären Pflege. Diese sollen im Anschluss die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Fachbereichen der Fachhochschule „Ostfalia“, dem Jobcenter sowie allen weiterführenden Schulen suchen. Weiterhin müsse die Stadt dafür Sorge tragen, dass die Rahmenbedingungen für gesuchte Fachkräfte, beispielsweise durch attraktiven Wohnraum, finanzielle Anreize, Work-Life-Balance und so weiter, verbessert werden.

Konstruktiver Vorschlag mit Gestaltungsspielraum

Fraktionsvorsitzender Peter Kassel ergänzt: „Unserer Idee zur konkreten Umsetzung der Initiative ist als konstruktiver Vorschlag zu sehen und als solcher bietet er genügend Gestaltungsraum seitens der Verwaltung. Unsere Kernforderung ist der Start der Initiative zur Ausbildung und Qualifizierung von Fachkräften in diesem Bereich.

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