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Mit Europaprojekten einen Grundstein für die Zukunft legen

16. Februar 2017 von
Foto: Eva Sorembik
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Wolfsburg. Internationale Schulpartnerschaften leisten einen wesentlichen Beitrag zur Völkerverständigung. Darüber, wie solche Partnerschaften und Projekte in Schulen genutzt werden, tauschten sich Vertreter der regionalen Schulen und des IPZ heute im Rahmen eines Netzwerktreffs aus.

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„Durch internationale Schulpartnerschafts- und Europaprojekte wird Jugendlichen ermöglicht, sich den Herausforderungen einer globalisierten Gesellschaft zu stellen und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben“, betonte Mareike Mulder vom Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) die Bedeutung der internationalen Begegnungen bereits auf Schulebene. Damit werde ein „Grundstein für die Zukunft“ gelegt, so die Vertreterin des IPZ.

Um Unterstützung für eine erfolgreiche Durchführung internationaler Partnerschaftsprojekte anzubieten, Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen zu fördern und über innovative Schulprojekte aufzuklären, veranstaltete das IPZ in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg ein Netzwerktreffen für Akteure der Partnerschaftsarbeit. Neben einem Vortrag von Tobias Woithe von der niedersächsischen Landesschulbehörde zum Thema „Perspektiven der internationalen Schulpartnerschaften – Beratungsangebote durch das Land Niedersachsen“ sowie einer Schulung zu den Zuschussmöglichkeiten für Schulpartnerschaften und Europaprojekte, standen Projekt- und Erfahrungsberichte aus den Europaschulen der Region im Mittelpunkt der Tagung.

Gelebte Europaprojekte an Schulen in der Region

Matthias Zobjack, Erasmus+-Moderator und selbst Lehrer an der Haupt- und Realschule im Innerstetal berichtete in seinem Vortrag „Europaprojekte und Schulpartnerschaften mit Leben füllen – Vorbereitung, Themenwahl, Durchführung“ aus der Praxis eines Erasmus+-Projekts. Einen Bericht wie gelebte Europaprojekte in Schulen aussehen können, gab es auch von Jennifer Voß. Voß ist Schulleiterin des Ratsgymnasiums Wolfsburg, einer der 28 Europaschulen in der Region Braunschweig, und mit dem Thema „Internationale Partnerschaften und Europaprojekte in der Schule“ wohl vertraut. Für sie stand der Austausch mit Kollegen und Vertretern des IPZ im Fokus der Veranstaltung. Ihre Eindrücke fasste sie für regionalHeute.de im Podcast zusammen.

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