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Mit welchen Autos sind die Bundestagskandidaten unterwegs?

13. September 2017 von
Falko Mohrs und Pia Zimmermann präsentieren ihre Fortbewegungsmittel. Fotos: SPD/Die Linke
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Helmstedt/Wolfsburg. Im Bundestagswahlkampf gibt es sicherlich die ein oder andere Strecke zurückzulegen. Gerade in unserer vom Automobil so geprägten Region stellt sich da die Frage: Mit welchen Autos sind die Kandidaten unterwegs? regionalHeute.de ging der Sache nach.

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Falko Mohrs (SPD):

Falko Mohrs fährt seit ein paar Monaten einen VW T6 (TDI). Wichtig war natürlich, dass es ein Volkswagen sein soll, außerdem ist das Modell in der Ausführung ein echter Blickfang. Das Auto eignet sich ideal die Bedürfnisse von Falko Mohrs. Es ist so groß, dass man darin während der Fahrt arbeiten kann und eine Menge Informationsmaterial wie Flyer, Kugelschreiber, Visitenkarten, Plakate und vieles mehr damit transportiert werden können.

Falko Mohrs ist im Wahlkampf mit einem T6 unterwegs. Foto: SPD

Günter Lach (CDU):

Günter Lach fährt einen VW Tiguan, Diesel, Baujahr 2017.

Kristin Krumm (FDP):

„Die FDP leistet sich keinen eigenen Dienstwagen zur Bundestagswahl. Das liegt finanziell bei uns einfach nicht drin. Die Plakatierung habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen und unserem Agentur-Fahrzeug von Magenta Design wahrgenommen. Dabei handelt es sich um einen weißen Seat Ibiza, der leider momentan keine Fotoschönheit wäre, weil er nicht frisch aus der Waschanlage kommt.“

Pia Zimmermann (Die Linke):

Pia Zimmermann und ihr Wahlkampfmobil. Foto: Die Linke

„Für Frieden und Gerechtigkeit – Mit Pia Zimmermann unterwegs für Die Linke. Mein VW Caddy fährt mit Erdgas. Das war mir aus ökologischen Gründen zwar wichtig, aber das ist noch lange nicht die Lösung des Verkehrsproblems in Deutschland. Für Die Linke steht das öffentliche Mobilitätsangebot im Zentrum, da gibt es viel Reformbedarf. Mein kleines Wahlkampfmobil mit dem Eriba-Anhänger kommt bei den BürgerInnen jedenfalls gut an. Sieht gemütlich aus, aber wir kommen ganz schön in Fahrt in Niedersachsen!“

Thomas Schlick (AfD):
„Ich fahre einen VW Caddy, Baujahr 2005. Der 1,4-Liter Benzinmotor hat jetzt ca. 130.000 Km runter und läuft immer noch super!  Das Ding, was mich zum Kauf überzeugt hat war, dass im Caddy 3 Kindersitze neben einander Platz haben. Das ging bei meinem vorherigen Fahrzeug nicht! Ich fuhr also zum Händler und habe mit 3 Kindersitzen in der Hand „Probe gesessen“. Als das problemlos klappte, und ich dazu noch die Schiebetüren ausprobierte, die kein Kind der Welt gegen ein benachbart-parkendes Auto knallen konnte, war ich überzeugt!

Thomas Schlick nutzt für den Wahlkampf sein Familienauto, einen Caddy. Foto: privat

Ich bin immer noch sehr zufrieden mit dem Fahrzeug. Es hat mir im Stadtverkehr, im Urlaub und auch als Lieferfahrzeug (hier in letzter Zeit die Parteiarbeit: Plakate/ Flyer/ Infostände transportieren) stets gute Dienste geleistet. Beim Einkauf passen dutzende Kisten Wasser hinein und am Wochenende hat der Hund genug Platz, um bequem in seiner Box zu liegen. Schlechte Wege oder Bordsteine machen dem Caddy nichts aus! Er ist genügsam und wenn man Ihn sinnig fährt (bis 130 Km/h und sanft beschleunigen) auch sparsam. Ich bin von dem Caddy immer noch sehr begeistert und werde Ihn weiter fahren, bis dass der TÜV uns trennt! Einen Dienstwagen habe ich nicht.“

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