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„Neues Spiel, neues Glück“ – Spielenachmittag in Städtischer Galerie

6. Februar 2018
Die Städtische Galerie lädt wieder zum Spielenachmittag ein. Foto: Stadt Wolfsburg
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Wolfsburg. Beim nächsten Spielenachmittag in der Städtischen Galerie Wolfsburg am Dienstag, 27. Februar um 15 Uhr in Dein.Raum unter dem Motto "Neues Spiel, neues Glück" haben wieder alle Interessierten die Möglichkeit, eine der aktuellen Ausstellungen und verschiedene Gesellschaftsspiele kennen zu lernen. Dies gab die Pressestelle der Stadt heute bekannt.

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Dabei sind auch immer wieder aktuelle Entwicklungen bei den Spielen und vielleicht noch die eine oder andere Idee für ein Weihnachtsgeschenk zu entdecken. Gern dürfen aber auch eigene Spiele mitgebracht werden, die endlich einmal gespielt werden wollen. Die Spielenachmittage werden von der Spieleentwicklerin und Expertin Heike Risthaus geleitet. Die Veranstaltung ist offen für alle Altersgruppen und kostenfrei. Information unter Telefon 05361.2810-17/-21/-12.

„Zulieferer unter Druck“

An Ausstellungen gibt es die „Zulieferer unter Druck“ des Schweizer Künstlers Nic Hess (*1968 in Zürich, lebt und arbeitet in Zürich und Los Angeles) zu entdecken, der für den Flur im Südflügel der Städtischen Galerie eine Raumcollage entworfen hat. Sie besteht aus archivierten Bildern, die er in den vergangenen 15 Jahren gesammelt hat, darunter sind auch einige bekannte Motive aus historischen Spielen.

„Revolver“

Aus der Welt des Nic Hess gelangt man im Westflügel von Schloss Wolfsburg in die Präsentation der Städtischen Kunstsammlung, die unter dem Titel „Revolver“ präsentiert wird. Der offensiv gemeinte Titel der Ausstellung stützt sich auf das Potenzial des Museums wie das der Kunst, Standpunkte zu verunsichern und erfrischend beunruhigend zur Orientierung herauszufordern. Aus den Magazinen der Städtischen Galerie Wolfsburg wurden hierfür Werke gewählt, die ein bewusstes Schauen verlangen und Kunst als Experimentierfeld an den Grenzen des Möglichen zeigen.

„Gewaltenteilung“

Die Welt der Experimente und Naturphänomene kann auch in der Ausstellung von Julius von Bismarck (*1983), dem diesjährigen Kunstpreisträger der Stadt Wolfsburg, entdeckt und erkundet werden. Durch die veränderte Wahrnehmung ermöglicht der Künstler im wahrsten Sinne des Wortes „Einsichten“ und bringt mit der Ausstellung „Gewaltenteilung“ eine wissenschaftliche Herangehensweise mit der ästhetischen Erfahrung in Einklang. Und für die Ausstellung in der Städtischen Galerie Wolfsburg hat er sich mit dem hochaktuellen Thema Naturgewalten im wahrsten Sinne des Wortes auseinandergesetzt und stellt dazu ganz neue und für diese Ausstellung entwickelte Arbeiten vor.

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