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Opfer von Klebstoffanschlägen melden sich zu Wort

24. November 2017 von
Schockiert betrachtet Tatjana Waschke verunstaltetes Auto. Video/Foto: aktuell24(KR)
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Wolfsburg. Weiterhin schlagen immer wieder unbekannte Täter zu und besudeln Fahrzeuge unbescholtener Bürger (wir berichteten). Die Polizei spricht mittlerweile von über 200 Taten und einem geschätzten Schaden von 400.000 Euro. Wir sprachen mit den Geschädigten und Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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Tatjana Waschke und ihr Sohn wurden Ziel der seit einiger Zeit stattfindenden Klebstoffattacken. Eines Morgens mussten sie weiße Streifen auf ihrem Volkswagen vorfinden, die sich als Klebstoff herausstellten. Auf diesen will sich nun eine Ermittlungsgruppe der Polizei konzentrieren, in der Hoffnung, herauszufinden, in welchen Bereichen dieser schnell klebende Stoff verwendet wird.

Die Verunsicherung führt mittlerweile dazu, dass Bürger bereits beim Hereinholen der Zeitung zuerst nach ihrem Auto sehen, so berichtet es ein Anwohner, Detlev Heise, im Interview. Und auf aufmerksame Anwohner wird es ankommen, so der Polizeisprecher Sven-Marco Claus, da Hinweise aus der Bevölkerung dringend benötigt werden.

Bereits viele Fälle:

Kleber-Anschläge – Polizei gründet Ermittlungsgruppe

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