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Projekt zur Förderung von innovativer kultureller Bildung

28. Oktober 2017
Foto: Volkswagen
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Wolfsburg. Wie der Konzern informiert, steht die Vermittlung zeitgenössischer Kunst im Mittelpunkt des Projektes „Volkswagen Fellowship", das die Städtische Galerie Wolfsburg und der Volkswagen Konzern gemeinsam ausgeschrieben haben. Das Stipendium wird jeweils für ein Jahr vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert.

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Bisher einmalig ist die Ausschreibung der Städtischen Galerie Wolfsburg zusammen mit dem Volkswagen Konzern für eine Reihe von drei freien Stipendien. Sie richtet sich gezielt an Kunstvermittler, die an innovativen Konzepten für die Vermittlung von zeitgenössischer Kunst arbeiten. Mehr als 50 qualifizierte Bewerbungen aus dem In- und Ausland gingen in der ersten Staffel ein. Die ersten Volkswagen Fellows stehen nach einer einstimmigen Jury-Entscheidung fest:

Norgard Kröger & Paula Mierzowsky aus Kassel/Freiburg mit ihrem „Schulungsprogramm für betreute Kunstbetrachtung – CARE LESS“.

Innovative Methoden entwickeln

Die Direktorin der Städtischen Galerie Wolfsburg, Prof. Susanne Pfleger zum Stipendium: „Im Rahmen des Volkswagen Fellowship soll Kunstvermittler der finanzielle Freiraum und die Möglichkeit gegeben werden, innovative Methoden und Formen der Kunstvermittlung zu entwickeln und zu denken. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie ein experimentelles Format in Anbindung an die Städtische Galerie Wolfsburg erproben und Texte für eine Publikation erstellen.“

Volkswagen erweitert mit diesem Pilotprojekt sein Volkswagen Fellows Programm, das bereits mit mehreren Kunstinstitutionen erfolgreich praktiziert wird, wie zum Beispiel dem Museum of Modern Art (MoMA) und MoMA PS1. Benita von Maltzahn, Leiterin Kunst und Gesellschaft der Volkswagen Konzern Kommunikation bekräftigt: „Die Unterstützung und Begleitung des kreativen Nachwuchses ist Volkswagen ein besonderes Anliegen. Mit diesen Stipendien wollen wir erstmals die Vermittler zeitgenössischer Kunst verstärken, die kulturelle Bildung auf immer wieder neuen und interessanten Wegen voranbringen.“

Das Projekt wird von der Hochschule der Künste Bern – Fachbereich Gestaltung und Kunst – wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.

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