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Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg unterstützt das THW Wolfsburg

20. März 2017
Der Ortsbeauftragte des THW Wolfsburg, Thomas Siber Tischer, und Truppführerin Lina Melzian erklärten Sparkassensprecherin Alexa von der Brelje die Funktionsweise des neuen Kernbohrgerätes. Foto. Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
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Wolfsburg. In weniger als vier Minuten durch eine 16 Zentimeter dicke Betonschicht zu bohren - mit einem Kernbohrgerät ist das möglich. Das Technische Hilfswerk Wolfsburg besitzt seit Kurzem eines. Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg hat die Anschaffung mit 1.350 Euro finanziert.

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„Natürlich hofft man immer, dass solche Geräte gar nicht nötig sind. Aber erst bei unserem letzten Einsatz wäre ein Kernbohrgerät gut gewesen“, berichtet der Ortsbeauftragte des THW Wolfsburg, Thomas Siber Tischer. „Der Bohrer wird an eine Wand geschraubt, um dann innerhalb kürzester Zeit einen Zugang durch dicke Mauern zu schaffen. So können wir zum Beispiel mit Verschütteten sprechen und sie leichter retten. In anderen Fällen wäre eine sinnvolle Einsatz-Unterstützung, zum Beispiel der Freiwilligen Feuerwehr, möglich.“

Alexa von der Brelje, Sprecherin der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg, nahm die Neuanschaffung in Augenschein. „Es ist be- eindruckend, mit welch großem Einsatz und Spezialwissen die Ehrenamtlichen hier unterwegs sind. Dass für die erfolgreiche Arbeit auch sehr viel teures technisches Gerät erforderlich ist, macht man sich viel zu selten bewusst. Darum haben wir gern einen Beitrag geleistet.“

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