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Verkaufsoffener Sonntag lädt am 5. November zum Bummeln ein

31. Oktober 2017
Am 5. November lädt die Wolfsburger Innenstadt wieder zum verkaufsoffenen Sonntag ein. Symbolfoto: Eva Sorembik
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Wolfsburg. Am Sonntag, 5. November, laden Wolfsburger Einzelhändler, Gastronomen, Dienstleister und die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) zu einem verkaufsoffenen Sonntag ein. Von 13 bis 18 Uhr öffnen Geschäfte aus der Innenstadt und dem Heinenkamp sowie die designer outlets Wolfsburg ihre Türen.

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Den Rahmen bildet eine Street Food Karawane, die den Besuchern der Innenstadt vom 3. bis 5. November zahlreiche Gerichte aus Nah und Fern anbietet. Dies teilte die WMG heute mit.

„Der verkaufsoffene Sonntag am 5. November ist der letzte für 2017 in Wolfsburg. Er ist zum Jahresende also nochmal eine tolle Möglichkeit, um durch die zahlreichen Geschäfte zu schlendern“, betont Holger Stoye, Geschäftsführer der WMG. „Vielleicht wird der ein oder andere sogar bereits für ein Weihnachtsgeschenk fündig.“

Kulinarische Festmeile

WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale sieht in der Street Food Karawane einen ansprechenden Rahmen für den verkaufsoffenen Sonntag: „Bei der großen Auswahl an Speisen und Getränke sollte für jeden etwas dabei sein. Mit leerem Magen braucht also niemand durch die Porschestraße zu bummeln.“ Die mittlere Porschestraße verwandelt sich wieder in eine kulinarische Festmeile, die ein buntes Potpourri an Gerichten bieten wird. Insgesamt werden 35 internationale Teilnehmer erwartet, die mit ihren Street Kitchen und Food Trucks anrollen und vor den Augen der Besucher landestypische Leckereien brutzeln. 40 Bierzeltgarnituren und 20 Stehtische bieten ausreichend Möglichkeiten zum entspannten Verweilen und Durchprobieren.

Ein besonderer Aspekt bei der Street Food Karawane ist ihr wohltätiger Zweck: Die Ausrichter sehen sich nicht nur als Hüter des guten Geschmacks, sondern nutzen ihre Erlöse zu großen Teilen für ehrenamtliche Tätigkeiten. Konkret fließen Einnahmen aus der Karawane in den Verein people welcome, der sich in der Flüchtlingshilfe engagiert. „Wir nehmen das Sprichwort Essen verbindet wörtlich. Das gemeinschaftliche Speisen der verschiedenen Kulturen, die auf dem Event zusammenkommen, fördert die Interaktion und hilft, Ressentiments abzubauen“, beschreibt Udo Klassen, geschäftsführender Vorsitzender der Street Food Events und des Vereins people welcome die Idee hinter der Veranstaltung.

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