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Volksbank präsentiert „Geldanlage zum Anfassen“

9. Oktober 2017 von
Als Anleger müsse man "den Hebel" umlegen und aktiv werden. Claudia Kayser und Klaus Pudelko stellten heute die neue Erlebnisausstellung vor. Fotos: Eva Sorembik
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Wolfsburg. "Finanzwissen spielend begreifen" können alle Interessierten ab sofort bei der gleichnamigen Ausstellung in den Räumen der Wolfsburger Hauptgeschäftsstelle der Volksbank BraWo. Ziel der Ausstellung ist es, nicht nur das sonst abstrakte Thema der Geldanlage auch die Anlageneulinge zu veranschaulichen sondern auch Berührungsängste abzubauen.

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Laut einer Pressemitteilung der Volksbank BraWo gelten die Deutschen als Sparweltmeister. Im Schnitt legt jeder im Jahr rund zehn Prozent seines verfügbaren Nettoeinkommens auf die hohe Kante. Nach Ansicht der Experten rangieren sie jedoch ganz weit hinten, wenn es um die Art und Weise geht, wie sie sparen. Denn vielen falle es schwer, sich für eine geeignete, langfristig tragfähige Anlageform zu entscheiden. „Geld anlegen ist ein kompliziertes Thema. Zu viele Menschen wissen zu wenig darüber und haben auch kein Interesse, sich damit zu befassen. Das ist schade, denn es geht um ihren künftigen Lebensstandard“, sagt Klaus Pudelko, Geschäftsstellenleiter bei der Volksbank BraWo.

An dieser Stelle soll die Wanderausstellung „Finanzwissen spielend begreifen“, die noch bis zum 8. Oktober in der Volksbank BraWo-Geschäftsstelle Am Mühlengraben zu Gast ist, helfen. Mit der Erlebnisausstellung zu Finanzanlage will die Volksbank BraWo Berührungsängste abbauen und dazu beitragen, dass Sparer bei der Entscheidung für eine Geldanlage ein bisschen genauer hinschauen. Und das mit einer Portion Spaß. Denn die Ausstellung soll wichtige Aspekte der Geldanlage auf spielerische Art und Weise vermitteln. „Man begreift Finanzthemen besser, wenn man sie anfassen kann. Das war unser Anspruch, und deshalb haben wir diese Ausstellung auf den Weg gebracht“, beschreibt Frank Jakob von Union Investment das Ausstellungskonzept. Gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Didaktik sowie mit Vertretern genossenschaftlicher Partnerbanken hatte Union Investment die Ausstellung, die nun in ganz Deutschland unterwegs ist, entwickelt.

Als Anleger den „Hebel“ umlegen

An vier Stationen können interessierte Besucher das sonst so trockene Thema der Geldanlage unter den Aspekten „Struktur und Stabilität“, „Struktur Wachstum“ und „Ausdauer Erfolg“ entdecken und erleben. Im Fokus steht dabei ein kleiner Gummiball als Symbol für ihr Vermögen. Dieser begleitet die Ausstellungsbesucher von Station zu Station und verdeutlicht auf unkonventionelle Weise, welche Faktoren beim Thema Geldanlage eine Rolle spielen. So zeigen die einzelnen Exponate, dass man als Anleger selbst aktiv werden und „den Hebel“ betätigen müsse, ebenso wie, dass sich „Ausdauer“ bei der Geldanlage in wahrsten Sinne des Wortes „auszahlen“ kann. Aktiv werden und Anfassen heißt die Devise in der Ausstellung und bei der Geldanlage.

Bankdienstleistungen seien nichts „Greibares“, so Claudia Keyser, anders als materielle Dinge, wie zum Beispiel Autos, beschreibt die Leiterin der Direktion Wolfsburg der Volksbank BraWo die Problematik, die für viele unerfahrenen Anleger oft auftrete. Hier soll die Ausstellung Abhilfe schaffen und auf eine unkonventionelle Art und Weise einen Anstoss geben, sich mit dem Thema Finanzanlagen zu beschäftigen.

Anfassen und Begreifen sind das Motto der Erlebnisausstellung rund um das Thema „Geldanlage“.

Zielgruppe der Ausstellung sind in erster Line Interessierte, die sich bislang wenig mit den verschiedenen Geldanlagen auseinander gesetzt haben. „Wir wollen informieren und einen Beitrag zur finanziellen Bildung leisten“, erläutert Kayser, „aber auch eine Hilfestellung geben, um zu einer individuell geeigneteren Geldanlage zu kommen.“ 

In rund eineinhalbstündigen Führungen mit einem Rahmenprogramm haben interessierte Besucher die Möglichkeit die einzelnen Stationen zu erkunden und den aufgeworfenen Fragen selbst auf den Grund zu gehen. „Wir wollen allen Interessierten zeigen, welche Anlagesituationen und -möglichkeiten es gibt und das ganz ohne Fachchinesisch“, ergänzt Pudelko. Als Hausherr in der Volksbank-Hauptstelle Am Mühlengraben, wo die Ausstellung bis zum 8. Dezember zu sehen und zu erleben ist, schätzt er es vor allem, dass er und seine Kollegen, die Exponate auch im Kundengespräch nutzen kann, um Kunden Fragen wie „Was passiert mit meinem Geld?“ bildhaft veranschaulichen zu können.

Wer sich selbst ein Bild von den Exponaten machen möchte, hat bis 8. Dezember 2017 in der Volksbank-Hauptstelle Am Mühlengraben während der Öffnungszeiten die Möglichkeit dazu. Interessierte und auch Schulklassen, die an einer der geführten Touren teilnehmen möchten, wenden sich bitte per E-Mail an stefanie.redler@vbbrawo.de.

 

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