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Werk-Stadt-Schloss Teilnehmer bringen Kunst zum Sprechen

12. Februar 2018
Können die Teilnehmer daraus ein Kunstwerk getalten? Foto: Stadt Wolfsburg
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Wolfsburg. "Berühren erlaubt" wird es beim diesjährigen Kunstprojekt Werk-Stadt-Schloss vom 26. Feburar bis zum 09. März heißen. Das seit Langem etablierte Projekt mit Schülern und Auszubildenden aus Wolfsburg findet in diesem Jahr zum 26. Mal statt, wie die Stadt mitteilte.

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Trotz dieser langen Tradition widmen sich die Arbeitsgruppen immer den Fragen der Zeit und überraschen jedes Jahr aufs Neue mit außergewöhnlichen Werken. Die Schüler und Auszubildenen der Neuland Wohnungsbaugesellschaft mbH, von Schnellecke Logistics, von der Volkswagen Akademie, der Stadt Wolfsburg, vom RegionalVerbund für Ausbildung und der Oskar-Kämmer-Schule lassen sich ein auf einen hochkreativen Prozess. Zum ersten Mal ist in diesem Jahr auch die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg mit TeilnehmerInnen vertreten.

Die jungen Erwachsenen erhalten durch die künstlerische Projektarbeit die Chance, in ihrer eigenen Lebenswelt Dinge zu hinterfragen, Alternativen aufzuzeigen und spielerisch zu entdecken, wie schön es ist, selber mitzugestalten. Unter dem Titel „Freak out!“ entstehen digital angereicherte Objekte – Freaks – welche von den Betrachtern nicht nur angesehen werden sollen. Sie sind zwingend zu berühren. Denn erst mit der Kontaktaufnahme entfalten sie ihr ganzes Wesen.

Für die Teilnehmer bedeuten die nächsten zwei Wochen, dass sie ihre Berührungsängste abstreifen, Neugierde walten lassen und dadurch Unerwartetes tun und Besonderes erschaffen können. Gespannt sind alle auf die Ergebnisse, die vom 25. April bis zum 4. Mai in der Bürgerhalle im Rathaus A ausgestellt werden.

Durch die langjährige Unterstützung der Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, von Schnellecke Logistics und der IG Metall kann Werk-Stadt-Schloss immer wieder möglich gemacht und zeitgemäß weiter entwickelt werden.

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