7. Wirtschaftsempfang: „Gespräche vertiefen Diskussionpanels“

22. August 2019
V.l.n.r.: Dennis Weilmann, Matthias Wunderling-Weilbier, Andreas Kirschenmann, Stefan Gratzfeld, Manfred Günterberg, Klaus Mohrs, Dr. Herbert Diess, Kay Hoffmann, Graf Günther von der Schulenburg, Jens Hofschröer, Irina Helm, Sabah Enversen, Dr. Frank Fabian. Foto: Roland Hermstein
Wolfsburg. Bereits zum siebten Mal lud Oberbürgermeister Klaus Mohrs am Mittwoch, den 21. August, Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Wolfsburger Wirtschaftsempfang – organisiert durch die Wirtschaftsförderungen der Wolfsburg AG und der Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG). Dies teilt die WMG mit.

Erstmals begrüßte Mohrs in diesem Jahr die rund 350 Gäste des Wirtschaftsdialogs auf dem Rittergut Nordsteimke von Günther Graf von der Schulenburg.
Oberbürgermeister Klaus Mohrs thematisierte in seiner Begrüßung die aktuellen Herausforderungen der Wolfsburger Wirtschaft und Politik und rief zur Geschlossenheit der Region auf: „Der Wirtschaftsstandort Wolfsburg steckt mitten in einem tiefgreifenden Strukturwandel und dafür schlagen wir uns bisher ausgesprochen gut. Ob das am Ende gut geht, haben wir weiterhin selbst in der Hand. Wir müssen jetzt die Weichen für die zu- künftigen Entwicklungen stellen: Das heißt weitere Investitionen in Wohnen, Mobilität, Bildung und Digitalisierung. Zudem brauchen wir neue Wirtschaftsflächen und dafür ist ein Zusammenwachsen der Region unerlässlich.“

„VW ist Treiber der E-Mobilität“

Ein Grußwort sprach auch Volkswagens Personalvorstand Gunnar Kilian: „Digitalisierung und Transformation der Geschäftswelt prägen Wirtschaft und Gesellschaft neu. Wir bei Volkswagen haben gelernt, umzudenken und umzulenken. Wir sind Treiber der E-Mobilität, und zusammen mit Wolfsburg wollen wir Elektromobilität und Digitalisierung in der vernetzten Stadt erlebbar machen. Es geht also um zweierlei: das attraktive Wolfsburg und die Region infrastrukturell fit für die Zukunft zu machen und die Lebensqualität weiter zu steigern, Menschen bei uns zu halten und weitere zu gewinnen, damit wir unser Know-how und unseren technologischen Vorsprung weiter ausbauen können.

„Wir werden die Herausforderungen der Digitalisierung meistern“

Wenn wir daran hier in Wolfsburg und der Region weiter eng zusammenarbeiten, werden wir die Herausforderungen der Digitalisierung meistern.“
Zur Bedeutung des Wirtschaftsempfangs sagte Dr. Frank Fabian, Sprecher des Vorstands der Wolfsburg AG: „Wir müssen gemeinsam den Wandel am Standort Wolfsburg meistern. Dafür braucht es neben Know-how und guten Ideen vor allem funktionierende Netzwerke sowie einen regelmäßigen Austausch. Und genau das bietet der Wolfsburger Wirtschaftsempfang.“
Für ebendiesen Austausch sorgte im Anschluss das neue Veranstaltungskonzept der Organisatoren. Drei gleichzeitig stattfindende Diskussionspanels, die durch Fachexperten besetzt waren, fokussierten verschiedene Aspekte der Wolfsburger Wirtschaft: Wohnungsbau und Landwirtschaft, Hotelwirtschaft sowie Handels- und Innenstadtentwicklung. Nach der intensiven themenspezifischen Diskussion gab es für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausreichend Zeit, beim anschließenden Get-together das Gehörte in Gesprächen zu vertiefen.

„Veranstalter mit dem Konzept zufrieden“

Mit dem neuen Konzept zeigten sich die Veranstalter sehr zufrieden. Dennis Weilmann, Wirtschaftsdezernent der Stadt Wolfsburg und Geschäftsführer der WMG, erklärte: „Veranstaltungen wie der Wirtschaftsempfang bringen alle Wolfsburger Entscheiderinnen und Entscheider zusammen. Die gemeinsamen Gespräche in lockerer Atmosphäre stärken das partnerschaftliche Denken und das ‚wir‘-Gefühl. Der Wirtschaftsstandort Wolfsburg kann davon nur profitieren.“ „Mit den themenbezogenen Diskussionspanels haben wir zudem ein passendes Instrument gefunden, um den Dialog noch stärker zu fördern. Die hohe Teilnehmerzahl, der rege Austausch und die wahrnehmbare positive Stimmung an diesem Abend bestätigen das“, führt Jens Hofschröer, Geschäftsführer der WMG, der die Leitung des Panels „Hotelwirtschaft“ übernahm, weiter aus.

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