A 39: Arbeiten für Verflechtungsstreifen bei Wolfsburg beginnen

10. September 2019
Der Beginn der Bauarbeiten für einen Verflechtungsstreifen zwischen Flechtorf und Mörse führt zu einigen Umleitungen und Sperrungen. Symbolfoto: Pixabay
Wolfsburg. Auf der A 39 bei Wolfsburg beginnen in Fahrtrichtung Norden jetzt die Bauarbeiten für einen neuen Verflechtungsstreifen zwischen Flechtorf und Wolfsburg-Mörse. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am heutigen Dienstag hin. Damit sollen der Verkehrsfluss und die Verkehrssicherheit verbessert werden.

Wie die Behörde weiter mitteilte, werde zur Einrichtung der Baustelle ab Freitag, den 13. September gegen 9 Uhr der Verkehr in Fahrtrichtung Norden einstreifig geführt. In Fahrtrichtung Süden werde der Verkehr am Samstag und Sonntag ebenfalls einstreifig geführt. Die Auffahrt von der Braunschweiger Straße (Überflieger) auf die A 39 sei am Samstag von etwa 15 bis 22 Uhr gesperrt. Die Auffahrt in der Anschlussstelle Flechtorf in Fahrtrichtung Norden (holländische Rampe, aus Osten kommend) werde im Laufe des Samstagvormittages für die gesamte Bauzeit gesperrt. Umleitungen seien ausgeschildert. Ab Montag, den 16. September stehen dann für die eigentlichen Bauarbeiten zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung.

Zwischen Flechtorf und Mörse

Bis Mitte November solle zwischen Flechtorf und Mörse in Fahrtrichtung Norden auf rund 1,8 Kilometern Länge der vorhandene Standstreifen um rund 1,5 Meter verbreitert werden, sodass hier der neue Verflechtungsstreifen entstehe, der in den bereits bestehenden, rund 900 Meter langen Verflechtungsstreifen zwischen Wolfsburg-Mörse und -Zentrum übergehen soll. Dieser sei bereits am vergangenen Wochenende erneuert und neu markiert worden. Bei der Umsetzung dieser Maßnahme befinde sich die Landesbehörde in enger Abstimmung mit der Stadt Wolfsburg und der Autobahnpolizei. 2018 war zwischen den Anschlussstellen Mörse und Flechtorf bereits ein Verflechtungsstreifen in Fahrtrichtung Süden angelegt worden. Die Landesbehörde bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen.

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