CDU kritisiert AfD-Antrag und stellt sich an die Seite der WMG

11. März 2019
Christoph-Michael Molnar (l.) und Peter Kassel. Foto: CDU
Wolfsburg. Der Vorschlag der AfD im Rat der Stadt Wolfsburg, den Zuschuss der WMG zu kürzen, stößt bei der CDU sauer auf. Aus Sicht der Christdemokraten macht es wenig Sinn, das Budget der WMG zu kürzen, um den Haushalt zu entlasten. Die WMG ist für die Wolfsburger CDU weitaus mehr als Tourismusförderung. In einer Pressemitteilung heißt es:

„Die WMG sorgt dafür, dass mehr Geld erwirtschaftet wird. Das Budget zu kürzen um den Haushalt zu entlasten ist äußerst kurzsichtig, um nicht zu sagen absurd!“, konstatiert der stellv. Vorsitzende der CDU Wolfsburg, Christoph-Michael Molnar. Für die CDU stehe fest, dass in der WMG wichtige Wirtschaftsaktivitäten gebündelt werden und eine enge Zusammenarbeit mit den Wolfsburger Wirtschaftsverbänden stattfindet. Auch für die überregionale Vermarktung des Standorts Wolfsburg ist die WMG ein zentraler Akteur. Wie erfolgreich die WMG sei, zeige beispielsweise, dass 2018 die 600.000er Marke bei Hotelübernachtungen in Wolfsburg geknackt wurde. „Eine Kürzung bei der WMG wäre keine Einsparung, da sie gleichzeitig negative Auswirkung auf die Arbeit der WMG hätte,“ so Peter Kassel, finanzpolitischer Sprecher der CDU Wolfsburg.

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