Glosemeyer fordert Unterstützung für das PACE Wolfsburg

8. Februar 2019
Das Team des Pro-Activ-Center Wolfsburg gemeinsam mit Yannick Klaffehn (3.v.l.), Katharina Varga (3.v.r.), Immacolata Glosemeyer (2.v.r.) und Iris Bothe (rechts im Bild). Foto: Immacolata Glosemeyer
Wolfsburg. Nach einem gemeinsamen Besuch von Immacolata Glosemeyer, Iris Bothe, Katharina Varga und Yannick Klaffehn im PACE Wolfsburg, beantragt Glosemeyer eine Sicherstellung der Finanzierung von Jugendwerkstätten und Pro-Aktiv-Centern, wie das Büro von Immacolata Glosemeyer in einer Pressemitteilung berichtet.

Die SPD-Landtagsfraktion habe im Niedersächsischen Landtag einen Antrag zum sicheren Erhalt der Jugendwerkstätten und auch der Pro-Aktiv-Centren in Niedersachsen eingebracht. „Wir müssen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sichere Perspektive bieten und die Finanzierung auch in etwaigen Übergangszeiten sicherstellen“, erklärt Immacolata Glosemeyer, die diesen Antrag eingebracht hat.

Hunderten jungen Menschen habe das Team des Pro-Activ-Center Wolfsburg den Start ins Berufsleben bisher erleichtert. Nicht nur diese beeindruckenden Zahlen, sondern jedes einzelne Schicksal, belege nach Ansicht der SPD-Landtagsabgeordneten die Notwendigkeit dieser Arbeit. Neben Stadt und Land fördere die EU aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds das Beratungsangebot. Da die aktuelle Förderperiode Ende des Jahres 2020 auslaufe, engagiere sich die SPD-Jugendpolitikerin um die finanzielle Absicherung dieser notwendigen Aufgabe!

Die Beratung soll langer Arbeitslosigkeit vorbeugen

„Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des PACE leisten jeden Tag eine herausragende Arbeit in der Jugendberufshilfe und helfen jungen Menschen nicht nur bei der Eingliederung in die Arbeitswelt. Mit diesem Jugendhilfeangebot bieten Sie Lebens- und Berufshilfe und sind unverzichtbar für jede Kommune“, betont Glosemeyer.
Das PACE helfe beim Zusammenstellen einer Bewerbung, bereite auf Vorstellungsgespräche vor und biete eine ganz niedrigschwellige Hilfe bei der Berufsorientierung.

„Durch die Beratung und Unterstützung der 14 – 27 Jährigen Menschen ohne jeglichen Zwang, leistet unser Team eine wichtige Aufgabe auch zur Prävention zukünftiger, langer Arbeitslosigkeit“, erklärt Yannick Klaffehn, Fachgebietsleiter Schule und Beruf des Geschäftsbereiches Jugend der Stadt Wolfsburg. Auch Iris Bothe, Wolfsburgs Bildungsdezernentin, habe ein großes Interesse an der Weiterfinanzierung. „Das PACE bietet auch Schulen und Schulabgängern eine Hilfestellung bei der Berufsorientierung und leistet direkt für die Kommune einen wichtigen Beitrag.“

Aus diesen Gründen lädt Glosemeyer für kommenden Montag Träger der „Integration durch Arbeit“ in den Niedersächsischen Landtag ein. „Wir wollen uns anhören, welche konkreten Bausteine ein neues Konzept beinhalten muss“, erklärt die Landtagsabgeordnete das weitere Vorgehen.

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