Glosemeyer unterstützt Wolfsburger Schulobstprogramm

5. August 2019
Immacolata Glosemeyer (SPD) zeigt sich erfreut über das niedersächsische Schulobstprogramm. Foto: Henning Scheffen
Wolfsburg. Die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer zeift sich in einer Pressemitteilung erfreut über die Teilnahme von Wolfsburger Schulen und Kindergärten am niedersächsischen Schulobstprogramm. Bei dem Programm soll den Kindern eine gesunde Ernährung näher gebracht werden.

„Für die Schülerinnen und Schüler von 16 Schulen und Kindergärten in Wolfsburg beginnt der Tag nach den Sommerferien wieder mit frischem Obst, Gemüse und Milch – das ist eine tolle Nachricht“, erklärt die SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer. Aus Wolfsburg nehmen demnach die Waldschule Eichelkamp, Bunte Grundschule Wolfsburg, Grundschule Laagberg und Grundschule Wohltberg teil, dazu noch die Hellwinkelschule, Regenbogenschule, die Friedrich-von-Schiller-Schule, Neue Schule Wolfsburg, die Sekundarstufe 1 der Friedrich-von-Schiller Schule in Vorsfelde, die DRK-KiTa Kunterbunt, die DRK-KiTa Mörse sowie DRK-KiTas Fallersleben West, Nordsteimke und Sandkamp ebenfalls wie das DRK-Kinder und Familienzentrum in Westhagen und die KiTa der Kreuzkirche. Insgesamt nähmen in ganz Niedersachsen über 1.500 Schulen und Kindertageseinrichtungen an dem EU-geförderten Projekt teil. „Das sind knapp 300 Einrichtungen mehr als letztes Jahr. Wir sehen: dieses gute Programm kommt bei den Kindern und Jugendlichen immer besser an“, freut sich Glosemeyer. „Diese hohe Zahl an teilnehmenden Schulen verdeutlicht die große Akzeptanz des Obst- und Gemüseprogramms. Noch immer kommen zu viele Kinder ohne Frühstück in die Schule oder die Kita. Mit dem Schulobstprogramm können sie in Gemeinschaft leckeres Obst und Gemüse probieren und viel über die Vielfalt der Obst- und Gemüsesorten lernen. Auch für die Kinder an den Wolfsburger Schulen und Kindergärten ist das ein großer Gewinn“, so Glosemeyer. „Besonders freut mich, dass die Schulen dabei stark auf regionale Produkte setzen und niedersächsische Obst-, Gemüse- und Milchbauern diese Möglichkeit nutzen, um Kinder für gesunde, heimische Produkte zu begeistern.“

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