In die Jahre gekommen: Sieben Ampeln müssen erneuert werden

19. Februar 2019
Jährlich sollen rund 6.000 Euro an Energie- und Unterhaltungskosten eingespart werden. Symbolfoto: Archiv
Wolfsburg. Sie sind verzogen, spröde, die Gummidichtungen sind porös und die Verriegelungen verschlissen. Die lichttechnischen Eigenschaften entsprechen nicht mehr den gültigen Normen. Insgesamt sieben Ampeln im Wolfsburger Stadtgebiet sollen 2019 neue Signalgeber und teilweise auch Steuergeräte erhalten. Das teilt die Stadt Wolfsburg mit.

Grundlage ist eine Objektvorlage, die beginnend im Ortsrat Ehmen/Mörse am 21. Februar auf der Tagesordnung steht, dann im Planungs- und Bauausschuss am Donnerstag, 7. März, beraten und im Rat der Stadt im März beschlossen werden soll.

Die betroffenen Anlagen sind über 20 Jahre im dauernden Einsatz und haben sich entsprechend abgenutzt. Um die Betriebs- und Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten ist der Ersatz erforderlich. Die Signalgeber sind noch mit Glühbirnen ausgestattet. Sie erhalten künftig LED-Technik und benötigen nur noch ein Drittel der Energie.  Jährlich werden hierdurch rund 6.000 Euro an Energie- und Unterhaltungskosten eingespart. Darüber hinaus reduziert sich die Kohlendioxid-Emission um etwa fünf Tonnen pro Jahr. Nebenbei verbessert sich die Erkennbarkeit auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen wie bei tief stehender Sonne.

Gesamtkosten von 297.000 Euro

Die Kosten betragen insgesamt 297.000 Euro. Mit dem Austausch soll nach dem Beschluss und der Beauftragung voraussichtlich im Sommer begonnen werden. Die Arbeiten werden sich bis in den Herbst hinziehen.

Die betroffenen Anlagen befinden sich an der Friedrich-Ebert-Straße/Rothenfelder Straße, Rothenfelder Straße/Alessandro-Volta-Straße, Schillerstraße/Kleiststraße, Friedrich-Ebert-Straße/Suhlgarten (alles Stadtmitte), Mörser Straße/Alte Kolonie, Heinrich-Deumeland-Straße/Tannenbergstraße (beides Ehmen/Mörse) sowie Obere Tor/Zum Alten Teich (Vorsfelde).

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