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Kinokritik: „Pokémon Meisterdetektiv Pikachu“ – Mitreißendes Abenteuer

8. Mai 2019
Das C1 zeigt das allererste Live-Action Pokémon Abenteuer. Kann dieses überzeugen? Foto: C1 Cinema; Video: Alexander Dontscheff
Braunschweig. Die Pokémons sind ein Medien-Phänomen, das mittlerweile mehrere Generationen von Kindern (und Kind Gebliebenen) begeistert. Seit dem heutigen Mittwoch zeigt das C1 Cinema den neuen Kinofilm "Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu". Ob das Abenteuer die Fans - oder vielleicht sogar Außenstehende - begeistern kann, verraten unsere Kinokritiker.

Pikachu, das ikonische Gesicht des weltweiten Pokémon-Phänomens – eine der populärsten, Generationen überspannenden Entertainment-Marken der Welt und das erfolgreichste Medien-Franchise aller Zeiten, ist der Dreh- und Angelpunkt des ersten Live-Action Pokémon Abenteuers auf der großen Leinwand. Jetzt können die Fans Pikachu auf der Kinoleinwand erleben wie nie zuvor. Der Film inszeniert außerdem noch viele weitere beliebte Pokémon, jedes mit ganz eigenen Fähigkeiten und eigener Persönlichkeit. 

Inhalt

Die Story nimmt ihren Anfang, als der Top-Privatdetektiv Harry Goodman auf mysteriöse Art verschwindet, woraufhin sein 21 Jahre alter Sohn Tim sich aufmacht um herauszufinden, was geschah. Unterstützt wird er von Harrys früherem Pokémon-Partner Pikachu: einem wahnsinnig komischen, frotzelnden, liebenswerten Super-Spürhund. Als sie erkennen, dass sie auf eine einzigartige Art und Weise miteinander kommunizieren können, schließen sich Tim und Pikachu zusammen und begeben sich auf ein packendes Abenteuer, um die geheimnisvollen Machenschaften zu entwirren. Auf der Jagd nach Hinweisen in den neonbeleuchteten Straßen von Ryme City – einer wuchernden, modernen Metropole, in der Menschen und Pokémon Seite an Seite in einer hyperrealistischen Live-Action-Welt leben – treffen sie auf diverse Pokémon und decken eine schockierende Verschwörung auf, die die friedliche Koexistenz beenden könnte und das gesamte Pokémon-Universum in Gefahr bringt.

Trailer

Kritik

Egal ob eingefleischte Fans, für die die Pokémons Teil ihres Lebens sind, oder Personen, die bislang mit den japanischen Phantasiegestalten nichts am Hut hatten – der Film konnte unsere Kinokritiker überwiegend überzeugen. „Mitreißend von Anfang bis Ende“, „Man taucht wirklich in den Film hinein“ oder „Optik und Effekte sind überragend“ sind nur einige Zitate der Filmtester. Vor allem gelobt werden die tolle Animationen der Pokémon-Figuren, die auch diejenigen mitnehmen, die sich in diesem Universum nicht so gut auskennen. Diejenigen, die alle Anspielungen und Querverweise verstehen, dürften sogar noch mehr Spaß haben. Außerdem könne der Film durch immer wieder coole Überraschungen überzeugen.

Etwas Kritik gibt es für die recht einfache Story, die eher leichte Kost darstelle. Selbst die Bösewichte wirkten kindgerecht. Doch unter dem Strich bietet „Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu“ rund 100 Minuten gute Unterhaltung für alle Altersklassen. Für Fans ein Muss, für andere zumindest ein Auge wert.

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