Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus in Fallersleben

28. April 2017
Symbolfoto: Nick Wenkel
Fallersleben. Ein piepender Rauchmelder hat heute Mittag in der Fallersleber Franz-Schubert-Straße Schlimmeres verhindert. Nachbarn hatten in der Mittagszeit das Piepen gehört und die Feuerwehr gerufen.

Die Leitstelle der Berufsfeuerwehr alarmierte daraufhin um 12.32 Uhr die Ortsfeuerwehr Fallersleben sowie den Löschzug der Berufsfeuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Kräfte aus Fallersleben drang bereits Rauch in den Treppenraum. Ein Trupp der Ortsfeuerwehr Fallersleben ging unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Nach mehrfachem Klopfen konnte die Haustür von der Mieterin noch selbstständig geöffnet werden. Da bei der Frau der Verdacht einer Rauchgasvergiftung bestand, wurde sie vom Rettungsdienst versorgt. Die Ortsfeuerwehr Fallersleben nahm das verbrannte Essen vom Herd und lüftete die Wohnung. Dabei wurde ein Überdruckbelüftungsgerät eingesetzt. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr kam nicht mehr zum Einsatz. „Auch dieser Einsatz hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig Rauchmelder sind. Durch die rechtzeitige Alarmierung der Feuerwehr kam es zu keinen größeren Schäden“, so Jürgen Koch, Pressesprecher der Fallersleber Wehr.

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