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Sommertour 2018: CDU Wolfsburg informiert sich beim DRK Mitte

13. September 2018
Als letzten Termin der diesjährigen Sommertour besuchte die CDU Wolfsburg das Deutsche Rote Kreuz Ortsverband Mitte. Foto: CDU Kreisverband Wolfsburg
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Wolfsburg. Als letzten Termin der diesjährigen Sommertour besuchte die CDU Wolfsburg das Deutsche Rote Kreuz Ortsverband Mitte. Die Christdemokraten wurden vom Vorsitzenden des DRK Mitte, Jürgen Teichmann, sowie dem Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Wolfsburg, Thorsten Rückert, empfangen. Das teilt der CDU Kreisverband Wolfsburg mit.

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Die Gruppe hätte eine Einführung in die vielfältigen Aufgaben des Roten Kreuzes erhalten, welche auf ehrenamtlicher Basis beruhen. Zur Sprache kamen aber auch dringend benötigte Einsatzmittel beziehungsweise die Modernisierung der Ausrüstung.

„Die Ausrüstung unserer ehrenamtlichen Helfer wird vom Kreisverband gestellt. Die Kosten für die Ausrüstung bestreitet der Kreisverband durch Mitgliedsbeiträge und Spenden. Auch unsere Fahrzeuge fallen darunter“, so Rückert.

Von den gut 900 Mitgliedern des Ortsverbandes Mitte seien etwa 70 als ehrenamtliche Helfer tätig. Besonders betont werde das neu aufgestellte Therapiehundeteam des Ortsverbandes mit etwa 20 Aktiven.

Anschließend wäre die Gruppe von Anita Neufeld in die frisch renovierte Kleiderkammer des DRK geführt worden. Besonders stolz werde der neu angebaute Aufzug präsentiert, der die komplett barrierefreie Begehung der Kleiderkammer ermöglicht.

Wichtiger Beitrag

Die Kleiderkammer leiste einen wichtigen Beitrag für die Versorgung der notleidenden Bevölkerung. Gegen einen geringen Betrag könnetn sich Menschen in Notlagen mit Kleidung, Haushaltswaren und auch Kinderspielzeug versorgen.

Besonders während dem Eintreffen vieler Geflüchteter hätte die Kleiderkammer einen großen Anteil der Betreuung geleistet. Auch die Mitarbeiter hätten immer ein offenes Ohr für die Anliegen und Probleme der Menschen.

Die Vorsitzende der CDU Wolfsburg bedankte sich für die Führung und die offenen Worte bei dem DRK. „Wir werden die Anliegen der Helfer fördern und in die Politik hineintragen,“ erklärte Jahns.

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