SPD beginnt „Sommer-KulTour“ im Wolfsburger Hallenbad

11. Juli 2019
Prokurist Andreas Plate (links) führte die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kultur der SPD-Ratsfraktion, Elke Binder, Iris Schubert, Dr. Christa Westphal-Schmidt und Olde Dibbern (von links) durch das Hallenbad-Kulturzentrum am Schachtweg. Foto: privat
Wolfsburg. Den Aufschlag zu ihrer „Sommer-KulTour“ machten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Kultur der SPD-Ratsfraktion im Hallenbad-Kulturzentrum am Schachtweg. Begrüßt wurden Iris Schubert, Olde Dibbern, Dr. Christa Westphal-Schmidt und Elke Binder von Andreas Plate, dem Prokuristen des Hallenbads. Dies teilt die SPD-Ratsfraktion aus Wolfsburg mit.

Zuerst zeigte der Prokurist auf, wie die Einrichtung mit den Herausforderungen der Sparhaushalte der letzten Jahre umgegangen ist. Es wurden neue Konzepte und Preisstrukturen für alle Bereiche entwickelt, berichtete er. So gebe es beispielsweise eine feste Karte für den Mittagstisch im Lido und eine für Besucher verlässliche Öffnung des Biergartens von Donnerstag bis Sonntag.

Freude über Rock im Allerpark

Sehr erfreut zeigten sich die Sozialdemokraten, dass Rock im Allerpark am 10. August wieder stattfinden kann und zwar unter dem Motto „Sommerfest meets Rock im Allerpark“. „Durch die Fusion der beiden Formate, dem Einwerben von Sponsorengeldern und besonders dem hohem Engagement aller Beteiligten ist es gelungen, die Veranstaltung in gewohnter Form, sprich umsonst und draußen stattfinden zu lassen, ohne einen zusätzlichen Zuschuss der Stadt Wolfs- burg“, freut sich die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Iris Schubert. Durch diese neue Form könne das Fest auch in künftigen Jahren stattfinden. Ein großer Dank geht von Seiten der SPD an Andreas Plate, dem „dies trotz der angespannten finanziellen Haushaltssituation zusammen mit seinem Team gelungen ist“.

Situation des Tanzenden Theaters klären

Zum Abschluss zeigte Plate den Sozialdemokraten die beengte Situation in den Räumlichkeiten, die das Tanzende Theater nutzt. „SPD, FDP und CDU hatten im März diesen Jahres einen Antrag in den Kulturausschuss eingebracht, nach dem die Verwaltung einen Vorschlag erarbeiten soll, wie kurzfristig die räumliche Umkleidesituation des Tanzenden Theaters im Hallenbad verbessert werden kann“, erinnert Westphal-Schmidt, stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende und SPD-Mitglied im Finanzausschuss. Plate präsentierte Ideen, wie die Umgestaltung eventuell mit geringeren Mitteln umgesetzt werden könnte, so dass Tanzendes Theater und Hallenbad davon profitierten.

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