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SPD-Ratsfraktion fordert A 39-Ausbau noch in diesem Jahr

8. März 2018
SPD-Fraktionschef Hans-Georg Bachmann. Foto: SPD Wolfsburg
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Wolfsburg. Der sechsspurige Ausbau der A 39 zwischen dem Autobahnkreuz Königslutter und der Anschlussstelle Sandkamp soll schrittweise schon in diesem Jahr beginnen, das fordern jetzt die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion in einer Pressemitteilung.

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Möglich macht das aus Sicht der Sozialdemokraten die von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr getätigte
Ankündigung, dass die beiden Brückenbauwerke im Verlauf der Autobahn A 39 über die Heinrich-Nordhoff-Straße und den Mittellandkanal neu gebaut beziehungsweise saniert werden müssen. „Das bietet uns eine Gelegenheit, die wir nicht verpassen dürfen. Deshalb werden wir schon jetzt entsprechende Gespräche mit Bund und Land führen“, kündigt SPD-Fraktionschef Hans-Georg Bachmann an.

„Im Prozess der Einbringung von relevanten Verkehrsprojekten in den Bundesverkehrswegeplan im Jahr 2016 wurde seitens des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Zusage getroffen, dass anstehende Brückenbauten an der A 39 bereits so dimensioniert werden, dass ein späterer sechsstreifiger Ausbau der Autobahn möglich ist. Darauf werde ich in Berlin noch einmal mit Nachdruck hinweisen“, verspricht SPD-Bundestagsabgeordneter Falko Mohrs. Aber nicht nur die Mitglieder der SPD-Ratsfraktion Wolfsburg unterstützen diesen Vorschlag voll und ganz. Sondern auch Immacolata Glosemeyer, SPD-Landtagsabgeordnete: „Wir müssen jetzt die Weichenstellungen vornehmen, damit die Autobahn A 39 leistungsfähig und zukunftssicher ausgebaut werden kann. Gerade für unsere Wirtschaftsregion zwischen Harz und Heide ist der Ausbau von zentraler Bedeutung.“

Im Zuge der Planungen sollten auch die Wegeverbindungen im gesamten Areal für Fußgänger und Radfahrer nicht nur mit Bedacht, sondern auch verbessert werden, fordern die Sozialdemokraten. „Gute und schnelle Radwege helfen, gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden E-Bike-Frequenz, den Autoverkehr zu entlasten“, erklärt Bachmann. Denn, wer schnell und bequem mit dem Rad zur Arbeit kommt, lässt das Auto auch gerne mal stehen.

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