Tuberkulose-Fall an der Berufsbildenden Schule 2

12. September 2019
Laut Stadt soll die Ansteckungsgefahr sehr gering sein. Symbolfoto: pixabay
Wolfsburg. In der Berufsbildenden Schule 2 ist ein Fall von Tuberkulose aufgetreten. Die erkrankte Person befindet sich bereits in Behandlung. Das berichtet die Stadt Wolfsburg in einer Pressemitteilung.

Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich andere Mitglieder der Schulgemeinschaft angesteckt haben, steht die Stadt selbstverständlich im engen Austausch mit der Schulleitung.

Mit einem Elternbrief und einem entsprechenden Informationsschreiben wurden auch Schüler, Eltern und Lehrkräfte informiert und sensibilisiert. Das Gesundheitsamt wird nun den Personenkreis ansprechen, der über längere Zeit engen Kontakt zu der erkrankten Person innerhalb der letzten Wochen hatte (engen Kontakt über einen längeren Zeitraum meint in Summe mindestens 40 Stunden in geschlossenen Räumen). Bei diesem Personenkreis werden Tuberkulosetests durchgeführt. Die Tests erfolgen üblicherweise in einem Zeitintervall von sechs bis acht Wochen nach dem letzten Kontakt mit dem Patienten – der Zeitabstand ist wichtig, damit der Test ein verlässliches Ergebnis liefert.

Die Zahl der Tuberkulosefälle in Wolfsburg geht, wie auch landesweit, seit Jahren zurück.

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