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ver.di droht mit Warnstreiks: Busse und Kitas betroffen

13. März 2018
ver.di bereitet sich auf Warnstreiks vor. Symbolfoto: Archiv/Robert Braumann
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Wolfsburg. Am heutigen Dienstag werden die Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst, für den ÖPNV und für die Ver- und Entsorgung fortgesetzt. Sollte es zu keiner Verständigung mit den Arbeitgebern kommen, wird ver.di für den 14. März in Wolfsburg und in Göttingen zu ganztägigen Warnstreiks aufrufen. Das teilt die Gewerkschaft mit.

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Davon betroffen werden auch der öffentliche Personennahverkehr und die kommunalen Kitas sein. ver.di weist darauf hin, dass die Arbeitgeber bisher noch nicht einmal ein Angebot vorgelegt haben. Die Forderungen von ver.di dagegen (6 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr für alle, 100 Euro mehr für Azubis und deren Übernahme nach der Ausbildung, 20 Prozent Nachschichtzulage für kommunale Kliniken) seien pauschal abgelehnt worden.

Sebastian Wertmüller, ver.di-Bezirksgeschäftsführer in Braunschweig ist sich sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger Verständnis für die möglichen Beeinträchtigungen haben: „Wer sich die Gehälter, von Erzieherinnen, Busfahrer, bei der Müllabfuhr und in der Verwaltung anschaut und vergleicht, weiß warum es mehr Geld geben muss.“

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