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WERK-STADT-SCHLOSS 2018 : Löten, kleben und programmieren

7. Februar 2018
Das Kunstvermittlungsprojekt WERK-STADT-SCHLOSS soll jugendlichen helfen, sich neu kennen zu lernen. Foto: Stadt Wolfsburg
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Wolfsbug. Mit Kreativität über sich hinaus wachsen, das wollen die Mitwirkenden im Kunstvermittlungsprojekt WERK-STADT-SCHLOSS 2018. Vom 26. Februar bis 9. März läuft das Kunstprojekt "Freak out! – oder, wie man über sich hinaus wächst" in der Bürgerwerkstatt im Schloss Wolfsburg.

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Veranstaltet wird es vom Kulturwerk der Stadt Wolfsburg unterstützt von Neuland Wohnungsgesellschaft mbH, Schnellecke Logistics und IG Metall.

Was kann man wagen? Was passiert, wenn man mit Gewohnheiten bricht? Kreativität macht beweglich und hilft uns in unserem Leben mit dem schnellen Wandel und den vielen Veränderungen konstruktiv umzugehen.

In den zwei Projektwochen loten Schülerinnen und Schüler der Oskar-Kämmer-Schule und Auszubildende der Neuland Wohnungsbaugesellschaft mbH, von Schnellecke Logistics, der Volkswagen Akademie, der Stadt Wolfsburg und vom RegionalVerbund für Ausbildung ihre Bereitschaft aus, aus ihren Denk- und Erlebensgewohnheiten auszubrechen.

Unterstützt werden sie durch Michael Vierling, Medienkünstler aus Karlsruhe. Er vermittelt sein technisches Knowhow, um mit den ProjektteilnehmerInnen interaktive Objekte zu entwickeln. Durch löten, kleben, verbinden und programmieren stellen sie Objekte her, die den Betrachter, oder besser den Nutzer zu Ungewöhnlichem animieren sollen. Freak out!
Alle interessierten Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei! Die Ergebnisse der beiden Projektwochen werden vom 25. April bis zum 4. Mai in der Bürgerhalle im Wolfsburger Rathaus A ausgestellt.

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